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Kolleg

Ziel des Kollegs

Durch intensive Betreuung und Förderung sollen studierende leistungsfähige ehemalige Auszubildende aus Sparkassen, Landesbanken und weiterer Verbundpartner den Kontakt zur Berufswelt halten und langfristig an die Sparkassen-Finanzgruppe gebunden werden. Ziel der Betreuung ist es, aus diesem Kreis möglichst viele akademische Nachwuchskräfte für die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe zu gewinnen.
 

Leistungen

Ein breites Leistungsspektrum wird den Kollegiaten geboten:

  • Vielzahl von Veranstaltungen im Förderkreis
  • Kostenloser Bezug der Sparkassenzeitung
  • Unterstützung bei Literaturrecherchen im Zusammenhang mit der Erstellung von Hausarbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen durch Öffnung der Bibliothek des Deutschen Sparkassen-und Giroverbandes in Bonn
  • attraktive Veranstaltungen auf regionaler und zentraler Ebene (Workshops, Seminare)
  • Reisekostenzuschüsse für selbst organisierte Auslandspraktika oder Auslandsstudien
  • Hilfestellung bei der Vermittlung eines adäquaten Arbeitsplatzes in der Sparkassen-Finanzgruppe
     

Voraussetzungen für die Aufnahme

  • abgeschlossene Berufsausbildung in einem Institut der Sparkassen-Finanzgruppe mit mindestens Note "gut"
  • (in Einzelfällen Ausnahmen möglich)
  • Bestätigung der Förderungswürdigkeit durch das Institut
  • Absolvieren eines Auswahlkolloquiums
  • Interesse und Bereitschaft, sich aktiv in das Kolleg und insbesondere in den Förderkreis einzubringen


Anmeldeverfahren:

  • Anmeldung mittels Antrag muss durch das Institut erfolgen.
  • Aufnahme erfolgt zu Semesterbeginn.
  • Die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe haben sich darauf verständigt, zur Finanzierung des Kollegs Eberle-Butschkau-Stiftung dadurch beizutragen, dass sie je vorgeschlagenem Kollegiaten einen Zuschuss von 450,-- Euro pro Halbjahr an die Eberle-Butschkau-Stiftung zahlen.
    • Die Bewerbungsschlusstermine sind:◦für das Sommersemester: der 1. März
    • für das Wintersemester: der 1. September.


Organisationsstruktur

Das Kolleg ist dezentral organisiert.

lokale Ebene: Förderkreise an 35 Hochschulorten in Deutschland, die unter studentischer Selbstverwaltung stehen und eigenverantwortlich das Semesterprogramm organisieren. Unterstützt werden diese studentischen Gemeinschaften durch ortsansässige Institute der Sparkassen-Finanzgruppe.

regionale Ebene: Von den regionalen Sparkassen- und Giroverbänden und einigen Landesbanken benannte Vertrauenspersonen als kompetente Ansprechpartner für die Studentinnen und Studenten.

zentrale Ebene: Die zentrale Koordination aller Aktivitäten und die Gesamtsteuerung erfolgt durch die Eberle-Butschkau-Stiftung in Bonn.